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Das Angebot ist immer nur für die aktuelle CD und bis am 25. Februar 2008 gültig.
1) Justus Köhncke
„Yacht“
Anspielungsreich und erhebend wie keines seiner bisherigen Alben ist Justus Köhnckes aktuelle Veröffentlichung „Safe and Sound“. Große, dem Hedonismus gewidmete Sehnsuchtsmusik für die Clubs dieser Welt, prall gefüllt mit umwerfend positiver Energie.
2) Mit
„Park“
Als Ausgangspunkt diente ihnen trashiger Elektro-Punk ganz im Zeichen jugendlichen Aufbegehrens. Mit ihrem Debütalbum lassen Mit die raueren Töne nun ein gutes Stück hinter sich, um auf subtilere Weise, dafür aber umso nachhaltiger aufhorchen zu lassen.
3) Rhythm King and Her Friends
„The Front of Luxury“
Linda Wölfel und Pauline Boudry sind Rhythm King and Her Friends. Das Titelstück ihres aktuellen Albums versteht sich als ein Kommentar zum modernen Leben in Form elektronischer Popmusik, die auf Songwriting ebenso Wert legt, wie auf eine gewisse Eigenständigkeit.
4) Team Pete
„Stay at Home“
Elektrifizierter Indie-Pop aus Wien, der seine Harmonien gerne mal in verführerischer Melancholie schwelgen lässt. Die Debüt-EP „Sorry, You’re Not on the List“ der Band rund um Peter Gmachl (einst Sänger bei pH value) steht kurz vor ihrer Fertigstellung.
5) Neoangin
„The Happy Hobo“
Innerhalb weniger Wochen hat Jim Avignon, der Mann hinter Neoangin, sein neues Album mit Keyboard, Laptop und Ukulele in Brooklyn eingespielt. Entstanden sind dabei schräge kleine Lo-Fi-Pop-Perlen, die er liebevoll mit zahllosen Details aufpoliert hat.
6) 1000 Robota
„Sachen erleben“
Wie von einer gewissen Unruhe nach vorne gepeitscht wirken die Songs dieses blutjungen Hamburger Trios. Ihre Debüt-EP „Hamburg brennt“ setzt neben schnittigen Gitarren, treibenden Basslinien und energischer Schlagzeugarbeit vor allem auch auf beharrliche Parolen.
7) Superpunk
„Ich trinke“
Wenn die aus Hamburg stammenden Superpunk ihre
Vorliebe für Northern Soul mit Garagenrock kurzschließen, dann zeitigt das mit großer Regelmäßigkeit wunderbare Ergebnisse – die nicht immer nur bedingungslos nach vorne gehen müssen. Aus dem neuen Album „Why Not?“.
8) The Poem Is You
„Muddy Waters“
Ein leidenschaftlich vorgetragenes Stück Indie-Folk von dieser in Berlin ansässigen Band. Ihr Album „The Promised South“ erzählt von den kleinen Momenten des Lebens und weckt damit die ganz großen Gefühle. Es erscheint im Mai beim noch jungen Label Kumpels & Friends Records.
9) Marilies Jagsch
„Concrete Garden“
Dunkle Bilder von spröder Schönheit zeichnet Marilies Jagsch in den Songs ihres Debütalbums „Obituary for a Lost Mind“. Zu großen Teilen nur von ihren Gitarrenklängen und ihrer außergewöhnlichen Stimme getragen entfaltet dieses eine eindringliche Wirkung.
10) Paper Bird
„Cryptozoology“
Die in Wien lebende Kärntnerin Anna Kohlweis bestätigt auf ihrem zweiten Album ihren Ruf als hochbegabte wie einfühlsame Songwriterin. Ihrer speziellen „Vorliebe für schöne Wörter“ ist der Titel des vorliegenden Songs (zugleich auch der Albumtitel) zu verdanken.
11) Laokoongruppe
„Walzerkönig“
Die abgründigen, mit Samples gut ausgestatteten Stücke von Karl Schwambergers Laptop-Einmann-Band zählen mit zur interessantesten Musik, die hierzulande zuletzt geschrieben worden ist. Das Album „50 Jahre Home Recording, oder so“ blieb bislang leider unveröffentlicht.
12) People Press Play
„These Days (Dntel Instrumental Remix)“
Auf ihrem Debütalbum haben sich People Press Play einem sorgsam-zurückhaltenden Spiel mit elektronischen Klängen verschrieben, das zwischen Endlosschleifen und klar konturiertem Pop oszilliert. Ein ebenso sanfter wie eleganter Remix von Jimmy Tamborello aka Dntel.