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#01_The Gaslight Anthem
»American Slang«
Das romantische Pathos steht dem Punk-Rock dieser Springsteen-Adoranten prächtig. Musik mit Herz, Seele und dem nötigen Drive.
#02_Bonaparte
»L’état, c’est moi«
Das international besetzte Performance-Kollektiv knallt uns eine Portion garagigen Punk-Rock vor den Latz. Eine krachige Angelegenheit.
#03_Alarma Man
»Cabin In The Woods (Single Edit)«
Den ungestümen Math-Punk ihres Debüts haben die fünf Göteborger in Richtung düstere Ruhelosigkeit weitergedacht. Eine schlüssige Entwicklung!
#04_Stimmgewitter Augustin & Seven Sioux
»Die Leit«
Gegen die Zustände im Land mit dem A: der Chor der Obdachlosenzeitung Augustin und die unnachgiebige Linzer Punk-Institution in gemeinsamer Mission.
#05_1000 Robota
»Fahr weg«
Sturm und Drang scheint beim Post-Punk der drei Hamburger in den Hintergrund zu treten, an Intensität mangelt es diesem neuen Song dennoch nicht.
#06_I Got You On Tape
»Spinning For The Cause«
Der Brummel-Bariton des Dänen Jacob Bellens erinnert an The National. Auch in Sachen atmosphärische Qualität spielt seine Band in deren Liga.
#07_Phosphorescent
»The Mermaid Parade«
Matthew Houck räumt seiner Band neuerdings wieder etwas mehr Raum ein. Mit überzeugender Leichtigkeit vorgetragener Country-Rock.
#08_Marilies Jagsch
»From Ice To Water To Nothing«
Die in Wien lebende Songwriterin legt mit ihrem zweiten Album (und dem hier vertretenen Titelstück) einiges vor: düsterer Rock mit Folk-Schlagseite.
#09_Hundreds
»Solace«
Das Hamburger Geschwisterpaar Eva und Philipp Milner setzt auf sphärisches Pop-Songwriting – mit Klavier, Elektronik und Stimme. Traurig schön.
#10_Our Ceasing Voice
»Highway Lights«
Die Gewinner der TBA Bandzone erweisen sich als äußerst versiert im Umgang mit Dynamik und Atmosphäre. Post-Rock – mal melancholisch, mal erhebend.